#98: Einfach machen: Mit Mut und Innovation ins Jahr 2026

Shownotes

#98: Einfach machen: Mit Mut und Innovation ins Jahr 2026

Mit: Lars Klein, Vorsitzender der Geschäftsleitung REWE Region West und Jürgen Rölle, Geschäftsleiter Vertrieb REWE Region West

Folge 98 der WESTside Stories markiert den Start ins Jahr 2026 und bietet einen tiefen Einblick in die Unternehmenskultur, die Herausforderungen und die Zukunftsvisionen der REWE West. Lars Klein, Vorsitzender der Geschäftsleitung REWE Region West und Jürgen Rölle, Geschäftsleiter Vertrieb REWE Region Westreflektieren gemeinsam mit Moderatorin Christiane Preisen über das vergangene Jahr, teilen persönliche Erfahrungen und geben wertvolle Impulse für die kommenden Monate. Fokus liegt auf dem Motto „einfach machen", Kundenbindung, Digitalisierung und Wertschätzung.

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Die nächste Folge der WESTside Stories erscheint am 28. Januar 2026

Gäste: Lars Klein

Jürgen Rölle

Moderation: Christiane Preisen

Redakteurinnen: Jasmin Roussel, Marie Demmer

REWE

Impressum

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Christiane Preisen: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der West Side Stories, dem Podcast der Menschen in unserem Unternehmen und drumherum eine Stimme gibt. Ich freue mich sehr, dass ihr eingeschaltet habt. Mein Name ist Christiane Preisen und ich bin die Moderatorin. Ja, heute nehmen wir die 98. Folge der West Side Stories auf und es ist die erste Folge im neuen Jahr. Ich hoffe, ihr seid alle gut reingekommen und wünsche euch vor allem ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2026. Wir haben ja noch Januar, das heißt, das Jahr ist noch sehr jung und ich möchte die Gelegenheit nutzen, direkt mit unseren beiden Geschäftsleitern Lars Klein und Jürgen Gerölle sprechen. Vor allem, was uns eigentlich so in diesem Jahr erwartet. Hallo ihr beiden, schön, dass ihr da seid.

Jürgen Rölle: Hallo Christiane. Hi, Christiane. Grüß dich.

Christiane Preisen: Bevor wir nach vorne schauen, lasst uns doch noch mal kurz zurückblicken auf das Jahr 2025. Und wie in jeder Auftaktfolge, die wir bisher hatten. Wenn ihr das Jahr beschreiben würdet anhand eines Emojis, so wie es man ja moderner Weise macht jetzt was wäre das und warum?

Lars Klein: Also ich bin ja froh, dass du es mich mit einem Emoji beschreiben lässt und nicht mit einem Meme.

Lars Klein: Okay, aber bevor ich das im Kopf mal durchgehe, auch von unserer Seite noch mal ein Happy New Year. An alle Zuhörer. An alle Mitarbeiter der Rewe West, an alle Partner und vor allem an dich und deine Familie. Wir freuen uns auf den heutigen Podcast. Und wenn ich so jetzt Anfang Januar an das letzte Jahr zurückdenke, dann besteht so ein Jahr ja aus ganz vielen Emojis. Eigentlich jeder Tag, jeder Monat. Da wechselt ja eigentlich das Emoji, was da so drüber steht. Gestern hatte ich so ein kleines Gewitter Emoji, das ist heute wieder weg. Dafür war das letzte Jahr so in so einem Emoji für mich. Dieses Emoji, was so die Augen zu hat. Mit so roten Wangen, So verschmitzt lächelt. Ich nutze das, wenn ich tippe, immer im Kontext von Zufriedenheit. So eine entspannte Zufriedenheit. Und das wäre auch für mich so das Resümee des Jahres. So ein Jahr geht im Handel ja immer auf und ab. Da ist viel los, da passiert eine Menge. Und wenn man dann hier sitzen kann, Anfang 26 zurückblickt und das Gefühl haben darf und das Emoji damit verbinden darf, dass es ein Jahr ist, auf das ich zufrieden zurückblicke in mehreren Perspektiven, insbesondere beruflich, Was die Rewe und die Rewe West betrifft, aber auch und da bin ich auch sehr glücklich darüber.

Lars Klein: Auch privat. Wenn man das so zusammenfassen kann, dann war es trotz aller Herausforderungen und Schwierigkeiten, die in 2021 allenthalben waren, ein gutes Jahr.

Christiane Preisen: Das klingt hervorragend. Vielen Dank. Wie ist es bei dir? Jürgen? Was ist dein Emoji?

Jürgen Rölle: Ich würde sagen, diese gefalteten Hände, die gegenüber die Handflächen zusammen sind, als Dankbarkeit. Einerseits, dass ich gesund bin, dass meine Familie gesund ist. Dass wir privat mit Enkelkinder viel zu tun haben. Drei Stück macht mir unwahrscheinlich viel Freude. Aber auch ich arbeite mit großartigen Menschen zusammen. Da bin ich sehr, sehr dankbar für. Und dass wir in unserer Arbeit erfolgreich sind, da bin ich ebenfalls sehr dankbar für. Dass wir wirklich auf ein Ziel ausgerichtet sind und das trotzdem manchmal mit Konflikten, aber insgesamt doch sehr harmonisch abläuft. Und da bin ich sehr dankbar für. Und ich habe im letzten Jahr zum Ende des Jahres eine Erfahrung gemacht, bei der ich auch sehr dankbar bin. Meine Mutter ist verstorben, 91 Jahre alt geworden und ich bin dankbar dafür, dass sie mich mein ganzes Leben bisher begleitet hat.

Jürgen Rölle: Und ich bin dankbar dafür. Auch wie wir als Familie sie in den Tod, aber auch bis ins Grab begleitet haben. Das ist eine schöne Erfahrung gewesen. Und auch wie viele Menschen Anteil genommen haben, auch aus dem Arbeitsumfeld. Dafür bin ich sehr dankbar. Danke an alle, die es getan haben, die an mich gedacht haben, die an die Familie gedacht haben. Es war eine wirklich tolle Erfahrung und Dankbarkeit.

Christiane Preisen: Vielen Dank, dass du auch das mit uns teilst. Ein schwieriges Thema, aber da kann ich auch schon auf eine der nächsten Folgen hinweisen. Da werden wir nämlich auch mal über das Thema Trauer sprechen. Also hier schon mal ein kleiner Spoiler auf eine Folge in diesem Jahr. Wenn wir jetzt mal von den Emojis weggehen und über die Momente im Jahr 2025 sprechen was war für euch also im beruflichen Kontext zu der überraschendste Moment?

Lars Klein: Überraschend? Mal kurz das Jahr 2025 vor dem geistigen Auge Revue passieren lassen. Also im Einzelhandel ist ja vieles planbar und auch vieles ein Stück weit erwartbar. Es gibt gewisse Routinen, es gibt gewisse Regelmäßigkeiten und vieles im Handel leitet sich auch im Prinzip von mikro makroökonomischen Entwicklungen ab.

Lars Klein: Von daher war es ein Jahr, was mit großen Herausforderungen gestartet ist, aber wie ich finde, sensationell auch gemeistert und gemeistert, dass eigentlich noch zu wenig gesagt, sondern wirklich fabulös bestritten hat und überraschend war. Und es ist was Schönes, wenn ich sage, dass man von einem Erfolg überrascht sein kann. Aber wir hatten schon hohe Erwartungshaltung in unser neues Kundenbindung Programm. Wir haben ja den Ausstieg bei Payback gewagt und haben mit Rewe Bonus unser eigenes Kundenbindung Programm vor ziemlich genau einem Jahr etabliert. Das macht man ja nicht jeden Tag, das macht man auch nicht jedes Jahr. Da gibt es unterschiedlichste Erwartungshaltungen, wie dann so etwas funktioniert und wie auch am Ende die Kunden Akzeptanz ist. Und wenn ich sage, ich war überrascht, wie gut und wie positiv die Resonanz ist, dann bezieht sich das darauf, dass ich sicherlich immer ein optimistischer und auch ein Mensch mit hohen Erwartungshaltungen bin. Aber wenn die dann noch übertroffen werden, dann war ich davon wirklich überrascht. Und von daher ein großes Danke auch an alle unsere Kunden, die sich dem Bonusprogramm angeschlossen haben, uns vertrauen und auch die Vorzüge dessen genießen.

Lars Klein: Wenn man dieses Feedback innerhalb eines Jahres bekommt und das auch aus den Zahlen ablesen kann und auch aus den vielen positiven Reaktionen, dann ist das etwas, was mich überrascht hat. In der Höhe und in der Ausprägung so überrascht zu werden, ist eine schöne Überraschung.

Christiane Preisen: Kann ich mir gut vorstellen. Was war dein Moment?

Jürgen Rölle: Du hattest im beruflichen Kontext gesagt Was mich nicht beruflichen Kontext überrascht hat, war, dass wir einen neuen amerikanischen Papst haben und dass er nicht Trump heißt. Das hat mich überrascht, aber im beruflichen Kontext tatsächlich der Kochroboter. Welche Resonanz da auch von den Medien da gewesen ist, das hat mich schon überrascht. Und da muss ich sagen, da hat Lars den absolut richtigen Riecher gehabt.

Lars Klein: Riecht auch gut.

Jürgen Rölle: Ja, genau.

Christiane Preisen: Eine Pilgerstätte.

Jürgen Rölle: Quasi. Ja, genau. Das war so, ja.

Christiane Preisen: Wenn wir gerade beim Thema überraschende Momente sind. Gab es denn auch etwas, wo ihr rückblickend sagt so, Boah, da bin ich total stolz drauf.

Jürgen Rölle: Also stolz ist dieses Thema. Bonus, also die Zusammenarbeit, dass so etwas funktioniert.

Jürgen Rölle: Da muss wirklich jedes Rad ineinandergreifen. Ob es aus der Zentrale heraus erst mal vom Theoretischen her, wie kann das dann in der Praxis umgesetzt werden, bis die, die es umsetzen. Das hat so hervorragend funktioniert und das ist für mich ein Beispiel in der Rewe Welt, dass wir viel gemeinsam wuppen können. Und das hat mich auch tief beeindruckt, dass wir es so gut hinbekommen haben. Denn man sieht im Handel Payback hat gewechselt. Der Wettbewerber hat es bei weitem nicht so gut hinbekommen wie wir, ein neues Programm zu implementieren. Also von da aus, da bin ich megastolz drauf. Und ich muss auch sagen, ich habe euren letzten Podcast gehört mit dem Ehepaar Kajewski und ich glaube das macht auch die Rewe West aus. Und wenn dann ein Mensch, der ich glaube 47 Jahre irgendwie an einem Unternehmen gebunden ist, aber auch das Unternehmen mit beeinflusst und der sagt Ich bin stolz, dass ich bei der Rewe gearbeitet habe und auch seine Frau, die da sagt Das ist ein Leben. Und immer wenn Entscheidungen getroffen werden mussten, auch uns bezüglich.

Jürgen Rölle: Dann ist es immer gut gewesen. Das macht mich stolz, in so einem Unternehmen auch Verantwortung zu tragen und dass Mitarbeiter auch so über uns sprechen. Das macht mich stolz. Ja.

Lars Klein: Was macht ein Stolz im Verlauf eines Jahres? Im Prinzip hat man im Handel ja häufig diesen Kampf gegen das Vorjahr und den Ausblick auf das kommende Jahr. Das ist so eine Abtrennung, die ich im Persönlichen gar nicht so habe und im Privaten auch gar nicht so wirklich forciere oder schätze. Da ist jeder Monat eigentlich genauso wichtig wie ein Kalenderjahr. Im beruflichen Kontext ist das sicherlich was anderes. Und wenn man über Stolz spricht, oder wenn ich über Stolz nachdenke, dann denke ich primär an die Mitarbeiter der Rewe West. Und da habe ich ganz, ganz viele im Kopf und gerade vor meinem geistigen Auge, die ich im letzten Jahr noch mal kennenlernen oder tiefer kennenlernen durfte, mit denen ich auch die Zusammenarbeit noch mal vertiefen konnte, mit denen ich aber auch ganz viele, manchmal oberflächliche, aber auch sehr schöne Begegnungen hatte. Und ich finde immer sehr beeindruckend, welche Entwicklung Menschen Mitarbeiter in so kurzer Zeit erleben und auch vollziehen können.

Lars Klein: Dann denke ich zum einen an mein Führungsteam, an Dich, Christiane, an deine Kolleginnen und Kollegen. Wenn man sieht, wie so eine Zusammenarbeit sich in einem Jahr entwickelt, wie die Mitarbeiter und die Menschen sich entwickeln, welche Perspektiven zutage treten, finde ich das spektakulär. Ich finde aber auch genauso spektakulär wie der Nachwuchs Der Rewe Wächst weiter, wächst. Und ich habe ja auch oft das Vergnügen und die Gelegenheit, mit unseren Azubis in Kontakt zu kommen. Wir lernen ja auch alle mal kennen. Zu Beginn des Jahres sitzen mit dem Mann beim Frühstück zusammen und hören da mal hin, was das für tolle Menschen und Persönlichkeiten sind. Und wenn man dann erlebt, wie die sich innerhalb von wenigen Wochen entwickeln, wie viel selbstbewusster, wie viel natürlicher die sich bewegen, finde ich das toll, macht mich das stolz, weil die Rewe das Umfeld dazu bietet? Und das Gleiche lässt sich natürlich auch auf die Märkte und die Zusammenarbeit mit den Märkten ausdehnen. Also wieder ein Jahr im Handel erfolgreich absolviert zu haben, in einem ganz, ganz schwierigen Umfeld, politisch, insbesondere wirtschaftlich.

Lars Klein: Genauso auch von der Konkurrenzsituation. Die lieben Kolleginnen und Kollegen schlafen auch nicht. Und das mit dem Ergebnis abgeschlossen zu haben, wie wir das als Rewe West machen durften und konnten. Gestützt durch das, was die Mitarbeiter in den Märkten und in der Verwaltung, in der Logistik gemacht haben, macht mich sehr, sehr, sehr, sehr stolz.

Christiane Preisen: Das klingt alles total super und ich habe nur eine einzige letzte Frage zum Rückblick Wir haben ja versprochen, dass wir den Kurs machen. Gibt es denn auch Bereiche, wo ihr sagen würdet ja, da hätten wir noch Luft nach oben gehabt? Und für das kommende Jahr wünsche ich mir da mehr Antrieb.

Lars Klein: Ja, also ich sage mal spaßeshalber zum Jürgen wenn wir beide hier fertig sind, dann schließen wir das Büro ab und gehen nach Hause. Wir sind heute hier. Daran lässt schon erkennen, dass wir noch lange nicht fertig sind. Wir sind alle noch nicht fertig und wir haben alle noch Luft nach oben. Wir alle persönlich, jede einzelne ich für mich kennen die Bereiche, an denen ich selber noch arbeiten muss, in denen ich mich selber entwickeln möchte.

Lars Klein: Das hat jetzt gar nichts mit der Jahreszahl zu tun. Das ist eher so meine eigene Entwicklung über die Jahre, vielleicht auch Jahrzehnte hinweg. Aber so als Einheit und als Region im Miteinander, in der Art und Weise, wie wir arbeiten, haben wir natürlich noch Luft nach oben in verschiedensten Bereichen. Man läuft immer Gefahr in dem Unternehmen. Die Rewe Group als solches hat 400.000 Mitarbeiter, die Rewe West mit allen Partnermärkten und Mitarbeitern bei unseren Partnern über 25.000 Mitarbeiter. Da läuft nicht immer alles glatt. Das wäre auch vermessen, das zu behaupten. Wir als Region haben sicherlich noch Luft nach oben, zum Beispiel im Pragmatismus. Machen, tun, versuchen, probieren, Grenzen ausloten, vielleicht auch mal die eine oder andere verschieben und auch mal an der Schranke nicht halt machen. Das wäre eine Sache, wo wir noch Luft haben. Wir haben noch Luft in der Schnelligkeit. Das sehe ich auch. Und wir haben auch noch Luft nach oben oder besser nach unten. In der allgemeinen Art und Weise, wie wir auch mit Ressourcen umgehen, Ressourcen von Kunden, Ressourcen von vom Unternehmen Und allen voran ist da natürlich an Geld und an Kosten zu denken.

Lars Klein: Auch wir müssen jeden Euro zweimal umdrehen und damit sehr, sehr sparsam haushalten. Das tun wir schon gut, aber da haben wir auch noch Luft nach unten. Das in allen Köpfen noch tiefer zu verankern und trotzdem den Mut nicht zu verlieren, das ist dann die Herausforderung. Weil wir wollen uns auch nicht kaputtsparen. Wir investieren enorme Summen in unsere Zukunft, enorme Summen in unsere Märkte und auch in die Zukunftsfähigkeit der Rewe und der Rewe West. Aber wir müssen an anderer Seite auch gucken, dass wir den Euro zusammenhalten, um diese Investitionen, die wir da auch brauchen, auch leisten zu können. Da haben wir auch noch Luft nach oben.

Jürgen Rölle: Ja, ganz konkret also die Dienstleistung, die hier im Dienstleistungszentrum erbracht wird. Also ich kann jedem auch draußen in den Märkten sagen, da ist ein hohes Engagement hinter, die kommt aber nicht so in unseren Märkten an! Das heißt also, von Marktseite entsteht manchmal das Gefühl Was machen die denn da? So, und das müssen wir besser hinbekommen, die Dienstleistung, die definitiv auch der Anspruch ist von jedem Einzelnen, dass die im Markt wirklich so ankommt und nicht zu viel Reibungsverluste hat auf dem Weg dorthin.

Jürgen Rölle: Und das müssen wir deutlicher hinbekommen. Das haben wir in diesem Jahr schon angepackt. Die ersten Verbesserungen sind, glaube ich, auch spürbar und das müssen wir in diesem Jahr deutlich besser noch mal hinbekommen. Und das zweite ist Zum Jahresende hat noch mal die Verfügbarkeit stark gelitten. Also der Endkunde konnte nicht unbedingt jeden Artikel tatsächlich bei uns kaufen. Da müssen wir uns besser vorbereiten demnächst drauf, als auch, dass wir in der Beschaffung als solche Schwierigkeiten hatten. Also einige Firmen am Jahresende schließen einfach. Da müssen wir uns besser darauf vorbereiten, aber auch in den Märkten zu gucken, Die Systeme passen die alle, damit auch das System und der Mensch vor Ort in den Markt, die Bestellung richtig tätigen in diesem ganzen Prozess. Da müssen wir besser werden.

Christiane Preisen: Aber das ist ja schon mal eine gute Motivation, auch in das Jahr 2026, in dem wir uns jetzt auch befinden. Das heißt, wir wollen jetzt den Blick nach vorne machen und 2026 ist ja auch ganz schön viel los. Gesellschaftlich ist viel los. Es steht eine WM bevor, die man ja wahrscheinlich auch in unseren Märkten sehr präsent sehen wird.

Christiane Preisen: Worauf können wir uns freuen in diesem Jahr?

Lars Klein: Also auf eine ganze Menge. Ob wir uns auf die WM freuen, das werden wir dann im Nachgang sehen. Ob die Vorfreude gerecht war. Ich habe jetzt gestern oder vorgestern gelesen, dass die letzten Anstoßzeiten um 6:00 morgens werden. Also das wird spannend, wie die FIFA sich das denkt. Nein, aber Fußball ist das eine. Ist für ein Land natürlich auch oft erheblich. Also ich glaube, wenn man so die 2006 WM im Hinterkopf hat, was das mit Deutschland gemacht hat, da denken wir glaube ich alle gerne mal daran zurück. Und das sind so die Momente, die wir auch wieder brauchen in Deutschland. Wir brauchen wieder Aufbruchstimmung, wir brauchen wieder Vertrauen in uns selber. Wir brauchen auch Vertrauen in unsere Fähigkeiten Und wir müssen auch raus aus diesem sich selber bemitleiden und immer nur schwarzmalen und die guten Seiten sehen, die dieses Land vielfältig hat. Allen voran bei den Menschen, auch bei den Unternehmen. Und dazu gehören wir natürlich auch. Da kann man sich drauf freuen, dass das in 26 auch so bleiben wird und ich glaube auch wieder besser werden wird.

Lars Klein: Zumindest ist unsere Aufgabe aller, gemeinsam daran zu arbeiten, weil wir sind diejenigen, die es in der Hand haben, auch Dinge zu verändern. Zum Positiven. Und der Verantwortung müssen wir natürlich auch nachkommen. Und darauf bereiten wir uns auch intensiv vor.

Jürgen Rölle: Wie Lars schon gesagt, es gibt, glaube ich, viele Dinge, worauf man sich freuen kann. Also, wenn ich unseren Plan angucke. Wir haben in dem ganzen Prozess, da habe ich ein gutes Gefühl. Auch zu den Kennzahlen, die sind sehr realistisch und da freue ich mich einfach drauf, die Dinge einfach anzugehen und dem auch zu trotzen. Dem eigentlichen Gefühl, irgendwie in Deutschland pleite usw. Wir machen es genau anders. Wir sind da ein Leuchtturm und ich freue mich einfach darauf, mit allen da anzupacken und der Leuchtturm zu sein und auch irgendwie in Deutschland zu zeigen. Es geht auch anders.

Christiane Preisen: Es stehen viele, viele Themen bevor. Da würde ich gerne noch mal ein bisschen genauer einsteigen. Was sind denn für euch so drei wichtige Fokusthemen?

Jürgen Rölle: Vielleicht kann ich beginnen.

Jürgen Rölle: Also das erste ist Basic. Das zweite ist einfach machen. Also die Dinge, die verkomplizieren. Und das dritte ist einfach machen.

Christane Preisen: Punkt. Genau.

Lars Klein: Ja, ich. Ich muss ein bisschen ausführlicher machen. Wobei. Respekt. In der Kürze liegt die Würze. Ich glaube, was man nie verlieren darf, ist wirklich diesen Kundenblick. Diese. Als würdest du das erste Mal in einen REWE Markt gehen. Und in deinem Leben wärst du noch nie im REWE Markt gewesen. Was würdest du dann denken, wenn deine Schubladen im Kopf leer wären? Du betrittst das erste Mal die Obst Gemüse Abteilung. Du siehst das erste Mal die Produkte. Du sprichst das erste Mal mit einem REWE Mitarbeiter. Was denkst du dann? Was fühlst du denn? Und von unserer Seite aus natürlich gesehen. Was müssen wir tun, um unseren Kunden Gästen da ein super Erlebnis zu bieten? Das ist und muss immer Fokus sein. Das, was Jürgen mit Basis meint Wir müssen ein gutes Einkaufserlebnis, einen guten Supermarktbesuch für unsere Kunden erledigen. Und das können unsere Märkte nur, wenn wir sie vernünftig unterstützen, wenn wir für die Rahmenbedingungen sorgen, dass sie sich auch entfalten können und dass sie das auch leisten können.

Lars Klein: Das ist ein klarer Fokus auf unsere Endkunden, aber auch unsere Märkte, auf unsere Kaufleute, auf unsere Partner hin. Hier den richtigen Nährboden dafür zu geben und das ist in diesem Jahr wichtiger denn je. Es ist nicht das Jahr für Chemie und es ist auch nicht das Jahr für große Experimente, sondern es ist ein weiteres Jahr der Konsolidierung. Wir müssen das, was Menschen Feedback was wir uns mitgeben, nämlich dass die Sparraten weiter hoch bleiben, dass sie trotzdem gute Produkte wollen zu einem guten Preis Leistungs Verhältnis. Da müssen wir weiter ein Angebot bieten. Und jedes Geschäftsmodell hat nur eine Daseinsberechtigung, wenn man Probleme löst. Und ich glaube, wir lösen Probleme von sehr, sehr vielen Kunden tagtäglich in der verschiedenen Ernährung, in den verschiedenen Präferenzen. Wir haben auch da noch Luft nach oben, das noch besser zu machen. Und das wäre auch für mich noch Fokus. Also wirklich Kundenbrille aufnehmen in deren Situation sich zu versetzen und versuchen deren Probleme zu lösen. Dann bin ich sehr, sehr optimistisch für das nächste Jahr, für dieses Jahr und für das nächste und für die darauffolgenden.

Christiane Preisen: Und für alle Jahre. Und für alle. Genau.

Christiane Preisen: Wir haben schon mal kurz ein Thema angerissen, wo wir auch jetzt gerade bei Kunden sind. Und zwar Rewe Bonus. Das war ja jetzt unser Staat. Ja, das heißt, jetzt ist es ja zwei. Was erwartet ihr denn eigentlich vom zweiten Jahr? Ich stelle mal direkt drei Fragen. Was erwartet ihr eigentlich vom zweiten Jahr? Gibt es vielleicht auch Herausforderungen, die ihr da auf dem Weg seht? Und wo wird es vielleicht auch ganz spannend?

Jürgen Rölle: Ja, also. Man kann uns nicht sehen, aber wir haben es. Jetzt genau zugeworfen, wer denn jetzt beginnt.

Jürgen Rölle: Also tatsächlich ist es so, dass wir natürlich im zweiten Jahr auch eine weitere Steigerung sehen. Das heißt also, dass die Kunden die Bonus nutzen, das weiterhin tun und vielleicht auch vermehrt tun, dass wir auch weitere inspirieren, irgendwie Bonus zu nutzen. Also sowohl Kunden, die schon bei Rewe sind und Bonus noch nicht nutzen, aber auch Neukunden über das Bonusprogramm irgendwie für die REWE zu begeistern. Das sind so unsere Ziele und da glauben wir auch, dass wir da einen guten Plan zu haben.

Jürgen Rölle: Das hilft unseren Kunden und das hilft uns auch letztendlich.

Lars Klein: Da würde ich gerne einfach auch laut Danke sagen für das Vertrauen unserer Kunden. Es ist mittlerweile schwer, auf die Smartphones zu kommen, mit einer neuen App oder mit einer Weiterentwicklung der eigenen App. Das ist uns sehr, sehr gut gelungen. Und das ist uns deswegen gelungen, weil unsere Kunden ein hohes Vertrauen in uns und in unsere Produkte haben und in dem Fall in ein digitales Produkt, in Kundenbindung. Das funktioniert nur, wenn man auch einen wirklichen Mehrwert bietet. Ansonsten gäbe es keinen Anreiz für Kunden, es zu nutzen. Den Mehrwert bietet Bonus Ganz, ganz vielfältig. Und auch wenn es am Anfang erst mal ungewohnt ist. Und Menschen mögen selten Veränderungen in der Großzahl nicht. Aber wir haben ganz, ganz viele Kunden. Millionen Kunden, die sich darauf eingelassen haben, die sich mit dem Programm beschäftigt haben und die jetzt die riesigen Vorteile auch sehen. Nämlich ich sehe direkt den Benefit, ich sehe direkt mein Guthaben, ich muss nicht Punkte sammeln, um das hundertste Messerset zu bekommen, wie ich immer sage, sondern ich kann es beim nächsten Einkauf einlösen.

Lars Klein: Wir haben tolle Sachen wie den Bonus Booster, wo ich wirklich für Treue belohnt werde. Je mehr ich bei der REWE einkaufe, desto mehr kann ich im nächsten Monat sparen. Und die Coupons, die auch immer individueller werden, also wirklich auf das eigene Einkaufserlebnis. Was kann ich dem Kunden noch bieten? Was könnte noch mal ausprobieren, Was passt vielleicht zu dir, zu deiner Lebensphase, auch zu deinen Ernährungsgewohnheiten? Da ist noch ganz, ganz viel Potenzial. Und darauf freue ich mich in diesem Jahr. Zum einen, dass wir es programmseitig noch weiterentwickeln, dass wir da einfach die Funktionalität erweitern und verbessern. Und zum anderen, dass unsere Kunden neugierig bleiben und uns auch das Vertrauen schenken, das weiter auszuprobieren. Das wird dann gewürzt mit den Kundenstimmen, die ich auch in den Märkten und die ich auch auf den sozialen Netzwerken natürlich lese und mitbekomme, auch daraus das Feedback zu ziehen und das dann wieder zur weiteren Verbesserung zu nutzen. Weil das kann ich versprechen. Wir schlafen da nicht ein, sondern so wie Rewe Bonus heute ist, wird es morgen nicht mehr bleiben, sondern wir entwickeln uns stetig und auch zügig weiter.

Christiane Preisen: Wo wir gerade auch in der digitalen Welt sind Ein Thema, das wirklich jede einzelne Person betrifft, ist das Thema KI. Und die gibt es natürlich bei uns auch. Wir haben schon einige Podcastfolgen dazu gehabt. Also es geht ja von Markt Systemen über die Food Roboter, die wir jetzt auch bei uns in zwei Märkten schon haben, bald in drei Märkten. In welchen Bereichen wird KI für uns auch in diesem Jahr noch mal ganz besonders relevant? Und wo sieht er auch einen wirklichen Mehrwert?

Jürgen Rölle: Also vielleicht zunächst einmal die Bedeutung von KI. Noch mal Ich hatte heute Morgen gelesen, das wertvollste Unternehmen der Welt ist abgelöst worden. Das ist Nvidia Nvidia. Ganz komisch, das heißt Neid. Also da hat ein Unternehmen sich irgendwie den Neidfaktor und und nicht irgendwie Inspirationsfaktor. Sagt auch so ein bisschen was über die Welt momentan aus. Aber ist ein amerikanisches Unternehmen. Die stellen Grafikprozessoren, Service, Spielkonsolen usw her, aber auch Chips. Und die haben nur zum wertvollsten Unternehmen, weil die Markterwartungen bei KI so immens gestiegen ist. Das heißt also noch nicht mal die momentane Produktion, die das ausmacht, sondern tatsächlich die Markterwartung.

Jürgen Rölle: Und da setzen die halt viel Kraft rein. Das zeigt einfach, dass die Bedeutung. Clemens hat mal gesagt, das geht einfach nicht weg noch mal unterstreicht. Und jetzt ganz konkret Wo können wir es nutzen? Also wir sind dabei, auch mit der Nation gemeinsam eine Wissensdatenbank zu erstellen. Das heißt, wir haben viele Plattformen, die sind mehr geworden, auch durch Corona mehr geworden. Wir verpassen es immer, welche abzuschalten, Wir nehmen neue dazu. Die Frage ist schon, was ist eigentlich wo abgelegt? Und da wird uns die KI zukünftig helfen, indem die KI einfach guckt. Wir geben ein Wort ein oder fragen nach einer Sache. Und dann sucht die KI automatisch auf allen Datenbanken, die es in der Welt gibt, nach und dann spuckt die was aus. Und die kann sogar sagen guck mal, das ist das Aktuellste. Das heißt also, das wird uns unwahrscheinlich erleichtern, tatsächlich an Wissen zu kommen, als auch nicht mehr, dass es interessant ist. Wo liegt jetzt was und wo muss ich was suchen, sondern es wird automatisch gefunden.

Lars Klein: Von der externen Sicht her. Also was? Wo erlebt denn eigentlich ein Kunde die Vorteile von KI bei Rewe? Da gibt es ganz viele Ansatzpunkte, wo ich das jetzt herausarbeiten könnte. Ich möchte aber auf einen Bereich besonders eingehen und das ist einfach das Sortiment. Wir sind mittlerweile in der Lage, KI-gestützt Sortimente in Märkten Markt individuell zu optimieren, marktindividuell wirklich zu schauen, Was sind die richtigen Sortimente, die Anordnungen, die Präsentationsstrecken und Meta von Sortimenten? Und das kann in der Venlo Straße in Köln schon anders sein als in der Neusser Straße. Weil die Demographie eine andere ist, weil die Zusammensetzung der Kunden andere sind. Und so weiter und so fort. Und da sieht man es als Kunde nicht direkt, weil da ist jetzt kein KI Schild drüber, aber man spürt es hoffentlich damit, weil wir das bessere Produkt, nämlich den besseren Einkauf für Kunden an diesem Standort geben können. Dann noch gewürzt mit der Kompetenz unserer Marktmanager und Kaufleute, die das dann noch mal mit dem Faktor Mensch würzen und auch noch mal drüber gucken und auch noch mal optimieren können, ist es glaube ich ein Angebot, was unfassbar stark ist in der internen Perspektive.

Lars Klein: Um deine Frage da noch mal zu beantworten Was bringt es? Was wird da auf uns zukommen? Ich weiß es nicht, Christiane, weil ganz viel von KI in der KI, aber auch natürlich in der Weiterentwicklung, in der Agenten KI mit Try and Error zu tun hat. Und ich glaube, das weiß auch jeder, der sich momentan mit dem Thema befasst. Ich weiß heute noch gar nicht, wie ich KI 26 27 benutzen werde, weder im privaten noch im beruflichen Umfeld. Aber ich probiere eine ganze Menge aus und da geht was gut. Und ich denke, jetzt hast du 20 Minuten gespart. Hättest du sonst länger früher an der Excel oder so gesessen? Und manchmal denke ich, das hättest du lieber selber gemacht, wärst du dreimal so schnell gewesen. Aber man entwickelt da seine eigene Herangehensweise, seine eigene Mechanik. So, und mein Appell und meine Bitte an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ganz klar. Bleibt da neugierig und hinterfragt euch da auch und probiert aus. Und wenn es beim ersten Mal nicht geht, versucht es noch mal, promptet noch mal anders.

Lars Klein: Versucht es noch mal anders darzustellen, einzustellen, weil die Effekte, die da rauskommen können, sind gigantisch und wir sollten uns denen sehr offen gegenüber zeigen. Ich weiß, in Deutschland ist die Diskussion häufig 95 % Chance, 5 % Risiko. Wir gucken auf das Risiko. Lass uns hier bitte auf die Chance gucken, weil die Produktivitätsschancen sind gigantisch. Wirtschaftliche Output ist immer noch Faktor, Arbeit mal Technologisierung. Faktor. Arbeit in Deutschland ist, wie er ist. Da gibt es eine große Diskussion drum. Wir müssen auch über die Technologisierung produktiver werden. Das können wir damit ganz, ganz toll. Ein Element noch, das für mich wichtig ist in der KI. Du kommst mit einer KI viel, viel schneller zu 80 % der Ergebnisse. Also es ist einfach exponentiell schnell, bis du an einem gewissen Maß bist. Und ich glaube, das hat dann auch jeder schon mal festgestellt. Erstens ist es auch noch fehleranfällig. Zweitens, wenn es dann dreimal hinterfragt, ist da eine sehr überzeugende Chatgpt auf einmal. Ja, gut, dass du es sagst.

Lars Klein: Gut, dass du es hinterfragst. Natürlich ist es ganz anders. Also auch da muss der Mensch, der davor sitzt, bitte auch wach bleiben und nicht blind vertrauen. Und schwierig wird aber, die letzten 20 % zu bekommen. Man braucht auch nicht immer 100 %. Die letzten Prozent sind mit sehr viel Einsatz verbunden. Aber man muss auch aufpassen, dass man nicht immer bei den 80 % bleibt, weil die KI jetzt so rausgeworfen hat und da stumpf folgt. Also Hirn bitte weiter einschalten. Hirn bitte weiter benutzen, aber gleichzeitig auch sehr offen und neugierig für die Technologie zu bleiben und sich selber zu hinterfragen.

Christiane Preisen: Du hast es eben auch schon gesagt, Jürgen, als ich nach den Fokussthemen gefragt hatte, da hattest du ja zwei Worte eigentlich nur gesagt. Einmal hast du gesagt Einfach machen und einfach machen. Und du hast gesagt, dass du dir wünschst, dass man auch mal irgendwie mit mehr Schnelligkeit an den Tag bringt und auch mal nicht von der Schranke, die kommt, Stopp macht, sondern auch mal durchgeht oder versucht durchzugehen. Das heißt, ihr habt dieses Mal und auch in den Folgen vorher, in denen ich euch als Gäste hatte, immer mal wieder betont, wie wichtig das eigentlich auch ist, dass man einfach mal macht.

Christiane Preisen: Dieses nicht alles Denken usw. Wo wir schon drüber gesprochen haben jetzt auch mal so in die Tüte gesprochen Wo habt ihr eigentlich so im letzten Jahr einfach mal gemacht?

Lars Klein: Im Allgemeinen ist die REWE meines Erachtens sehr stark in einfach machen und mit einfach machen meine ich da nicht unüberlegt. Auch nicht das, was Jürgen gerade sagte mit einfach machen, aber ihm einfach machen. Als Beispiel sei hier erwähnt. Also es gibt nur uns als Händler, der wirklich es geschafft hat, auf den gedruckten Handzettel zu verzichten. Und auch wenn das ein Stück aus der Diskussion ist, ist es auch okay so, aber es sind wirklich Milliarden an Farb Druck Seiten, die hier nicht mehr in irgendwelchen Papiertonnen landen. Die Vorhersagen waren apokalyptisch. Was passiert, wenn. Wenn wir das machen und tun. Und wenn man jetzt mal auf die Marktzahlen guckt, dann denke ich, konnten wir da sehr stark unter Beweis stellen, dass das anders ist. Und ähnlich war das mit den eben genannten und auch ausreichend besprochenen Fall von Ausstieg Payback. Implementierung eines eigenen selbstprogrammierten, selbst erstellten, mit eigenen Mitarbeitern der REWE kreierten Kundenbindung Programms in den Markt zu gehen.

Lars Klein: Auch das ist nicht einfach, aber das ist einfach machen. Und das sind finde ich zwei wahnsinnige Beispiele, dass die Rewe einfach macht. Und klar, wenn man die Jürgen hat eben den Food Roboter angesprochen. Auch das ist was wo habe ich mehrfach gesagt. Wir nicht wissen, welche Erkenntnisse wir daraus gewinnen. Wir sammeln jetzt die ersten, aber wir wussten es vorher nicht. Also haben wir gesagt, wenn wir es dargestellt bekommen, dann machen wir es einfach und lernen und ziehen auch die richtigen Schlüsse. Die können sehr positiv, die können negativ sein. Weiß ich jetzt noch nicht, aber wir arbeiten gerade daran. Und das sind so Beispiele von einfach machen, wo ich glaube wir schon wirklich gut und stark als Rewe sind. Den Mut auch zu haben, nach vorn zu gehen, auch mit Fehlentscheidungen mal zu leben, wenn sie denn kommen. Aber es gibt diesen schönen Spruch Wer nichts macht, macht nichts verkehrt. Und mir ist lieber, wir machen auch mal was verkehrt. Aber da machen wir auf der anderen Seite sehr, sehr viel richtig und das bringt uns auch nach vorne.

Jürgen Rölle: Ja, und dieses einfach machen. Ich ich glaube auch, das ein Stück weit da mit drin ist, weil wir schon uns fragen, wie können wir denn das Thema Abschaffung des Handzettel, des gedruckten Handzettel, Wie können wir es trotzdem den Kunden einfach machen, so dass die Übersetzung zu finden oder im Bonus. Da haben wir ja durchaus von Payback gelernt und haben auch gemerkt, was vielleicht kompliziert gewesen ist. Das haben wir bei Bonus für die Kunden einfacher gemacht. Deswegen steckt, glaube ich, beides drin und wir haben uns immer gut vorbereitet. Wir haben durchaus mal Tests gemacht, wir haben analysiert, aber dann haben wir einfach gemacht und das ist eine super Kombi. Also nicht nur ich mache jetzt nach Bauchgefühl, sondern beides irgendwie Verstand, Herz und Bauch zusammenbringen. Und das ist eigentlich die Kultur der Rewe und wie REWE arbeitet.

Christiane Preisen: Ja.

Lars Klein: Einfach machen ist glaube ich auch ein Beispiel, was man sehr, sehr vielfältig bei uns in den Märkten sieht. Und das ist das, was ich immer. Was mich wirklich begeistert, wenn ich in den Märkten unterwegs bin, wenn ich mit den Menschen rede, wenn ich mit unseren Marktmanagern, Marktmanagerin, mit unseren Kaufleuten rede.

Lars Klein: Wenn man da erfährt, was die einfach machen, wie unternehmerisch die sind und wie mutig die sind und wie risikobereit die auch sind und wie bereit die auch sind, aus Dingen zu lernen, aus Fehlern zu lernen. Und beim nächsten Mal. Trotzdem oder gerade deswegen ist noch mal zu machen und anders zu machen. Das ist auch was, was uns treibt. Also uns treibt auch die von Wenn ich jetzt unten sage, dann meine ich von dem, was unsere Märkte machen, Das treibt uns extrem an, weil die sehr, sehr kluge unternehmerische Entscheidungen treffen, die für uns auch eine ganz große Implikation haben. Am Ende ist das Supermarktgeschäft sehr etabliert und auch auf eine gewisse Art und Weise alt. Also die Rewe wird nächstes Jahr 27 muss ich aufpassen, 100 Jahre alt. Seit 100 Jahren verkaufen wir. Damals hieß es Kolonialwaren. Trockensortiment, sagt man heute. Am Ende ist es Reis und Butter und Ähnliches. Seit 100 Jahren. Und dieses Modell aber immer wieder zu optimieren, das geht auch nur, wenn auf der Fläche irgendwo einer aufsteht und eine geile Idee hat, die wir dann auch wieder multiplizieren können.

Lars Klein: Und da ist das Rewe Modell sehr, sehr stark. Und deswegen auch noch mal vielen Dank an unsere vielen, vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag aufstehen und jeden Tag uns antreiben und auch das Geschäftsmodell der REWE ein Stück weit besser machen.

Christiane Preisen: Wir zeigen jetzt ein imaginäres Herzchen, weil alle. Kollegen und Kolleginnen hier bei der REWE. Ja, das war eigentlich ein super Schlusswort. Ich hätte aber noch so drei kleine Sachen.

Lars Klein: Zu sagen Wir sind gerade.

Multiple Speakers: Warm.

Christiane Preisen: Und zwar. Also noch mal mit dem gesamten Blick auf 2026. Auf was? Sei es ein Thema, ein Projekt, auf was freut ihr euch ganz besonders?

Lars Klein: Ich freue mich auf die Kontinuität. Ich freue mich darauf, dass wir uns weiterentwickeln, dass wir weiter gut zusammenarbeiten, dass wir uns weiter reiben, dass wir weiter diskutieren, dass wir weiter uns gegenseitig besser machen. Da freue ich mich drauf. Ich freue mich auch auf ein ganz besonderes Projekt. Das ist aber jetzt noch ein Stück weit zu früh, um es zu nennen. Da muss ich jetzt mal ein bisschen spoilern, da kann man an anderer Stelle mal drüber reden.

Lars Klein: Aber ich glaube, wir haben noch ein paar ganz gute Ideen in der Tasche, wie man auch Bestehendes, Bewährtes noch optimieren kann. Aber dazu später mehr.

Christiane Preisen: Aber es gibt auch keinen winzig. Kleinen oder gar nichts. Dann gibt es die Mitglieder nicht wie der Name oder.

Lars Klein: Der Klein mal schön die Bubble? Nein, aber es gibt 1000 Themen, auf die ich mich 26 freue. Und das ist ja auch das, was mich motiviert und antreibt, jeden Morgen mit einem Lächeln hierhin zu fahren, mit den Lächeln in die Märkte zu fahren, weil einfach jeden Tag was Tolles passiert und jeden Tag tolle Menschen tolle Sachen machen.

Jürgen Rölle: Da kann ich mich nur anschließen. Wir haben tolle Projekte und du hattest eben 100 Jahre gesagt, Wir werden uns in diesem Jahr natürlich irgendwie wahrscheinlich zweite Jahreshälfte, mehr als erste Jahreshälfte aber auch auf das 100-jährige irgendwie vorbereiten. Da freue ich mich schon drauf. Und wir haben viel, viel in der Pipeline. Wir sind sehr fokussiert, auch in unseren Jahreszielen und da freue ich mich einfach, das gemeinschaftlich in die Umsetzung zu bringen.

Jürgen Rölle: Und da habe ich Bock drauf.

Christiane Preisen: Ja super. Dann habe ich noch eine kurze Schnellfragerunde. Kauft ihr beide online ein? Ja. Ja.

Christiane Preisen: Okay.

Lars Klein: Alles andere ist gelogen.

Christiane Preisen: Darf ich fragen, was ihr als letztes online gekauft habt? Also könnt ihr es verraten, oder wollt ihr es lieber für euch Spektakuläres?

Jürgen Rölle: Ich habe Mülleimerdeckel von Blanco bestellt.

Lars Klein: Einen Mülleimer, Einen Mülleimer?

Jürgen Rölle: Der ist uns verloren. Den haben wir. Weggeschmissen. Wahrscheinlich im Müll. Und den gibt es halt. Bloß der eine, der da drauf passt.

Lars Klein: Den musst du auch online kaufen, weil den kannst du nicht in unseren Märkten.

Jürgen Rölle: So ist das. So ist das.

Lars Klein: Also ich habe tatsächlich. Das darf er jetzt nicht hören, aber der Weihnachtsmann hat meinem Sohn ein Geschenk gebracht zu Weihnachten, einen kleinen 3D gedruckten Drachen, den er sehr toll fand. Und den hat er aber irgendwo liegen lassen, so dass ich draufgetreten bin. Und die Tränen groß waren nach dem Weihnachtsfest. Und da war natürlich jetzt schlecht. 360 Jahre auf das Christkind oder den Weihnachtsmann warten können, habe ich ihn gefragt, wo ich den denn nach bekam. Ja. Mein letzter Onlinekauf.

Christiane Preisen: Für die arbeitsfreie Zeit. So möchte ich es mal nennen. Habt ihr Empfehlungen für ein Buch? Einen Podcast, Einen Film, eine Serie Empfehlung.

Jürgen Rölle: Wir gucken gerade Outlander mit Zeitreisen usw. Ich bin da so zwiegespalten. Erst fand ich interessant, aber ich weiß gar nicht, wie viele Staffeln nun Folgen das hat. So langsam wird es echt irgendwie, als wenn es noch eine Schlaufe dreht. Das heißt, haben wir auch jetzt abgebrochen. Irgendwann. Dann wurde es mir doch zu viel. Aber so am Anfang hat er mir schon gefallen, die Serie.

Lars Klein: Also ich komme gerade aus dem Urlaub, hatte Zeit für viel Buch und Podcast und auch natürlich die Portion Netflix. Beim Podcast hänge ich gerade sehr häufig mit den Ohren an dem Podcast und Scripted von Ben Bernd. Liebe Grüße gehen raus. Freund von mir. Ich finde er macht das großartig, weil er sehr viel Menschen zuhört und sehr viel Themen Raum gibt, die und das knüpft so ein bisschen an, was ich eben sagte, wie ich finde würdig sind zu debattieren und zu besprechen und zu diskutieren.

Lars Klein: Und das gefällt mir auch immer nicht, was da teilweise Gäste von sich geben und sagen, Aber das gehört zu einer Demokratie dazu. Und ich finde, solche Formate sind mutig und das macht Ben sehr mutig und das ist oft spektakulär zu hören. Kann ich sehr empfehlen. Film sind wir letztens reingeswitcht, kann ich auch empfehlen. Die Vorkoster innen ist gar nicht so breit bekannt, aber im dunklen NS Regime gab es wohl eine Gruppe von Frauen, acht Frauen, die für Adolf Hitler verkosten mussten, dass seine Essen nicht vergiftet waren. Und das ist eine deutsche Produktion. Sehr intensiv, sehr sehr mitreißend. Dies bei Netflix und vielleicht auch anderen Streamingdiensten gibt. Kann ich auch sehr empfehlen. Ist nicht schön, muss man sagen, aber sehr, sehr prägend.

Christiane Preisen: Ja und letzte Frage in der Schnellfragerunde Euer persönliches Motto für 2026. Also wenn ihr eins habt, gerne auch eins jetzt kreieren.

Lars Klein: Ich bin ja Gegner von irgendwelchen Vorsätzen, die ich jetzt in den letzten 44 Jahren nicht geschafft habe, in meinem Leben zu etablieren, weiß ich nicht, warum ich die jetzt mit dem 1. Januar 26 auf einmal schaffen sollte.

Lars Klein: Und daraus abgeleitet wäre persönlich für mich schon okay. Und ich hoffe, meine Frau und Familie stimmt zu und auch Chef, Mitarbeiter, Kollegen. Aber ich würde mir gerne selber treu bleiben und ich würde einfach versuchen wollen, mich auch weiterzuentwickeln, an meinen Fehlern zu arbeiten. Und gleichermaßen würde ich auch versuchen, mir selbst in den Dingen, wo ich denke, das gehört zu mir und so bin ich halt und jeder Jeck ist anders. Und ich bin halt der Jeck, weil ich gerne mir treu bleiben und das auch im nächsten Jahr so bleiben. Das wäre für mich schon ganz okay.

Multiple Speakers: Kannst du lassen. Danke. Zumindest kann ich sagen Vielen Dank.

Jürgen Rölle: Ja, also ich habe weniger, dass ich mit Motto arbeite, sondern eher mit Qualitäten. Und für mich habe ich dieses Jahr die Qualität Freude. Ich weiß, es steht für mich privat einiges an, was ich nicht immer gerne tue, aber was ansteht. Und da ist es schöner für mich, das mit Freude zu tun, als auch die Herausforderung, die wir beruflich haben.

Jürgen Rölle: Es wird kein Dieses Jahr wird kein einfaches Jahr. Da bin ich mir bewusst. Dann ist es besser, das mit Freude anzugehen und mit Freude dann die Ergebnisse einzufahren als ohne. Also von der aus Qualität Freude.

Christiane Preisen: Finde ich gut. Beides sehr inspirierend. Ja, vielleicht sind die ein oder anderen Zuhörerinnen dabei, die sich auch inspirieren lassen von euren Ideen für das Jahr 26. Apropos letzte Frage Was wünscht ihr uns in der Rewe Welt oder auch drumherum allen Zuhörenden?

Lars Klein: Also ich bin gerade ein spontaner Gedanke, weil wir veröffentlichen den Podcast ja auch auf Spotify und co. Ich finde es auch ganz spannend, wenn wir mal so das Motto von den Zuhörern Mitarbeitern, Kunden erfahren könnten, was. Deren Motto so.

Lars Klein: Für fürs nächste Jahr ist. Und ich glaube, wir ergänzen uns da in unseren Motti ist glaube ich der korrekte Plural.

Christiane Preisen: Also ein Aufruf. Ein Aufruf schickt uns euer Motto für 2026.

Lars Klein: Wäre auf jeden Fall spannend zu erfahren. Ja.

Jürgen Rölle: Ansonsten Ich wünsche allen, vor allen Dingen Gesundheit und so diesen persönlichen inneren Frieden.

Jürgen Rölle: Wir hatten eben schon mal darüber gesprochen, was in der Welt los ist und wie auch das Setting manchmal ist. Also wenn ich höre und mitbekomme, dass in Arztpraxen und vor allem Notaufnahme dort Menschen, die eigentlich helfen wollen, Gewalt angetan wird, weil andere meinen, ich bin nicht schnell genug drangekommen oder ich bin eher als der andere. Oder zu Silvester dort Hilfskräfte beschossen werden, sodass diese Hilfskräfte gar nicht mehr irgendwie da hinkommen, dann finde ich das bedenklich. Und ich glaube, wir sollten alle in unseren kleinen Kreisen, auch wenn wir nicht dazugehören, die irgendwie auf andere Menschen schießen oder die Notaufnahme sich so benehmen, glaube ich, können wir uns alle irgendwie hinterfragen, an welcher Stelle wir denn vielleicht uns empören, wo es wirklich nicht angemessen ist? Und dazu braucht es, glaube ich, auch so ein bisschen inneren Frieden, damit das nicht passiert. Und das wünsche ich allen.

Lars Klein: Und ich finde das total wichtig und richtig und würde das gerne noch ein Stück weit ergänzen. Für mich wäre ein Wunsch von gegenseitiger Wertschätzung was für 2026.

Lars Klein: Und zum einen möchte ich noch mal unterstreichen Die Wertschätzung von Tim, Jürgen und mir und allen, die in der REWE West sind. Erst mal als Dank und Wertschätzung für das, was unsere Mitarbeiter tagtäglich leisten. Ich sage das immer so salopp. Ich habe auch mal sechs Monate in Dänemark verbracht und nur sechs Monate. Ich habe alles vergessen, aber ich habe nicht vergessen, wie anstrengend das war. Und da mal ein dickes Danke und das auch als Wertschätzung wirklich gemeint und Dank an unsere großen Zahl an Kunden, die jeden Tag zu uns kommen, für die Treue und für das REWE gehen, was auch in denen ist. In der gegenseitigen Wertschätzung meine ich aber auch die Wertschätzung von unseren Mitarbeitern gegenüber der Rewe als Arbeitgeber. Auch das betone ich häufig. 100 Jahre Mitarbeitern ein stabiles Arbeitsumfeld zu geben, viele Krisen zu meistern durch kluge, langfristige Entscheidungen, die weit vor meiner Zeit bei der Rewe gefällt wurden und auch hoffentlich zukünftig noch gefällt werden. Das ist ein verdammt dickes Pfund und das ist was, was man auch wertschätzen sollte, meiner Meinung nach.

Lars Klein: Und wenn man so in die. Jetzt sind wir wieder beim Ausblick und wenn ich hier aus dem Fenster gucke und wenn ich an andere Unternehmen denke, was da momentan in vielen anderen Unternehmen los ist, ist das, was wir hier gerade bei der Rewe haben, sicherlich eine herausfordernde Zeit. Aber es ist gleichermaßen auch nur in Anführungsstrichen eine Herausforderung, wieder zu zeigen, was wir können. Und wir können richtig, richtig viel. Und wir werden zwar 26 Tonnen meistern und wenn Ende 26 dann einer um die Ecke kommt und denkt so ja, es war ein anstrengendes Jahr, aber ich habe das gut für die REWE gemacht. Aber die Rewe war auch irgendwie gut zu mir und man hat so ein Gefühl der gegenseitigen Wertschätzung, des gegenseitigen Respekts. Und nicht nur ich. Anfang nächsten Jahres mit demselben Emoji wieder aufs Jahr 26, sondern vielleicht auch unsere Mitarbeiter und unsere Kunden. Das wäre was, was ich mir wünschen würde. Das wäre extrem toll.

Christiane Preisen: Und das war jetzt das Schlusswort. Vielen lieben Dank an euch! Es hat mir wieder total viel Spaß gemacht.

Beide: Danke dir, Christiane. Danke Christiane.

Christiane Preisen: Danke auch, dass ihr so offen wart, uns Einblicke gegeben habt. Ja, und das war sie jetzt auch schon. Die erste Folge der West Side Stories im Jahr 2026. Und wir bedanken uns auch ganz herzlich bei Euch, liebe Zuhörerinnen, haben euch die West Side Storys gefallen? Dann abonniert uns, Folgt uns, klickt aufs Glöckchen, bewertet uns und teilt uns auf Social Media. Ihr findet uns überall da, wo es Podcasts gibt. Wenn ihr Fragen, Anregungen, Themen oder Vorschläge habt, schreibt einfach eine Mail an podcastwestgroup.com. Wir hören uns wieder in zwei Wochen. Wir freuen uns drauf. Bis dahin eine gute Zeit und bleibt gesund und munter.

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